LOGISTIK HEUTE: B(I)C statt BRIC?

Standortplanung: São Paulo oder Moskau? Deutsche Maschinenbauer und Automobilzulieferer überlegen genau, wo sie künftig ihre Werke bauen. Eine Studie zeigt, dass Osteuropa bei den Überlegungen eine geringere Rolle spielt.

DSC01314Ob Bosch, Schaeffler oder Jungheinrich: Große deutsche Maschinenbauer und Automobilzulieferer stellen ihre Produkte längst nicht mehr nur in Europa her, sondern in der ganzen Welt. Seit der deutschstämmige Professor Theodore Levitt 1983 den Begriff „Globalisierung“ mit einem aufsehenerregenden Aufsatz in der „Harvard Business Review“ in die Umgangssprache einführte, drängt es immer mehr deutsche Unternehmen hinaus in die Welt. Vor allem in den sogenannten BRIC-Staaten, also in Brasilien, Russland, Indien und China, produzieren die Firmen ihre Waren. Sie haben dort neue Werke gegründet und oftmals neue Märkte erschlossen.

LOGISTIK HEUTE, das Beratungsunternehmen BearingPoint und die TU Darmstadt haben eine Studie durchgeführt, die sich mit den künftigen Internationalisierungsprozessen in der Automobilzuliefererindustrie, sowie im Maschinen- und Anlagenbau beschäftigt. Die GEXSO-Studie, kurz für Global Excellence in Supply Chain Operations, kommt zu dem Ergebnis, dass sich bei den befragten Firmen die Investitionen in neue Werke in den kommenden fünf Jahren verschieben werden.

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