Fokus dieses Whitepapers (Teil 2/7)

Fokus dieses Whitepapers (Teil 2/7)

Wettbewerbsvorteile durch Kostentransparenz und zielorientiertes Projektcontrolling

In diesem Dokument wird eine Best-Practice-Lösung für das integrierte Projektcontrolling globaler Maschinen-und Anlagenbau-Projekte vorgestellt. Es wird dargelegt, welche Planungsdimensionen in einem integrierten Projektcontrolling betrachtet werden müssen, wie die jeweiligen Ist-Daten gegenüber gestellt werden können und wie der Einfluss des Projektcontrollings beim Ablauf eines Projekts gestaltet werden sollte. Dabei wird in verschiedene Stufen des Projektcontrollings hinsichtlich Granularität und Integration in die restliche Prozesslandschaft unterschieden.

Prozessseitig siedelt sich dieses Whitepaper vor allem in der Vorprojekt- und Projektanfangsphase sowie als begleitendes Querschnittsthema während des Projektgeschäfts an (siehe Abbildung 3). Mit der beschriebenen Lösung können, skalierbar auf die Prozesse des jeweiligen Unternehmens, Projekte unter Berücksichtigung aller Planungsaspekte global gesteuert und auftretende Probleme frühzeitig erkannt werden.

Mittels aktueller Untersuchungsergebnisse werden zunächst die Herausforderungen globaler Maschinen- und Anlagenbauer dargestellt. Es wird genau auf die einzelnen Projektcontrolling-Aspekte eingegangen, inklusive der gängigen IT-Lösungen. Im Anschluss wird im Abschnitt „Unsere Erfahrungen“ dargelegt, wie BearingPoint den Begriff des Projektcontrollings im Maschinen- und Anlagenbau versteht. Darauf aufbauend werden in den Folgekapiteln die Rolle des Projektcontrollers sowie der Lösungsansatz für ein mehrstufig skalierbares Prozessmodell für ein integriertes Projektcontrolling dargestellt.

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