Demografie der Studie

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GEXSO_Studie2_Grafik3Die Branchenzugehörigkeit der Studienteilnehmer ist mit 31,6 Prozent Automobilzulieferern, 35,1 Prozent Maschinen- und Anlagenbauern und 33,3 Prozent Industriekomponentenherstellern nahezu ausgewogen.

Insgesamt haben 57 Unternehmen an der Studie teilgenommen, die im Rahmen eines Experteninterviews befragt wurden. Die Unternehmen wurden anhand ihrer Größe in vier Klassen eingeteilt: bis 250 Mio. Euro, bis 500 Mio. Euro, bis 1.000 Mio. Euro und über 1.000 Mio. Euro. Über die Hälfte der Unternehmen (58,9 Prozent) erzielen einen Umsatz in Höhe von 500 Mio. Euro oder mehr. Dabei erwirtschaften 37,5 Prozent einen jährlichen Umsatz von mehr als 1.000 Mio. Euro. Große Mittelständler und Großunternehmen bilden somit die Mehrzahl der Teilnehmer. Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau weisen vergleichsweise weniger Umsatz auf (55 Prozent der Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau verzeichnen über 500 Mio. Euro Umsatz). Industriekomponentenhersteller zeigen sich hingegen umsatzstärker: 63,1 Prozent dieser Unternehmen haben einen Umsatz von mindestens 500 Mio. Euro.

GEXSO_Studie2_Grafik4Nach Mitarbeiteranzahl klassifiziert GEXSO die teilnehmenden Unternehmen in vier Kategorien: bis 1.000, bis 5.000, bis 10.000 und über 10.000 Mitarbeiter. In der Umfrage nahmen Unternehmen aller Kategorien teil, wobei die überwiegende Mehrzahl der Studienteilnehmer gemessen an der Mitarbeiteranzahl zu den großen Unternehmen zählt. 45,6 Prozent der Studienteilnehmer zeichnen sich durch eine Mitarbeiteranzahl von mehr als 5.000 aus. Ungefähr ein Drittel der teilnehmenden Unternehmen beschäftigt zwischen 1.000 und 5.000 Mitarbeitern.[


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Die Studienergebnisse zeigen, dass Unternehmen, die einen besonders starken Technologiewandel erleben, auch in besonderem Maß ihre Supply Chain transformieren. Demnach wirkt Technologiewandel als Katalysator für Globalisierung.

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